FrigoWatch°

Temperaturüberwachung für das Lebensmittelhandwerk

Wenn die Kühlung ausfällt, klingelt Ihr Telefon.

FrigoWatch überwacht Ihre Kühl- und Tiefkühlgeräte rund um die Uhr. Alarm per Push, SMS und Anruf, bevor die Ware verdirbt. Und jeden Monat ein fertiger Temperaturbericht für die Lebensmittelkontrolle.

  • 10 Min.Montage, ohne Elektriker
  • 24/7Überwachung, auch am Sonntag
  • CHentwickelt und gehostet
Tiefkühltruhe 2 · Verkauf Nacht vom 31. Mai
-5 °C -10 °C -15 °C -20 °C Warnschwelle -15 °C 02:26 Uhr: Alarm Push, SMS und Anruf
So sah der Ausfall aus, der eine Confiserie CHF 1000 gekostet hat. Mit FrigoWatch wäre um 02:26 Uhr das Telefon gegangen.
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Tiefkühlgeräte fallen leise aus. Und meistens nachts.

Der Schaden

Ein gezogener Stecker, eine ausgelöste Sicherung, ein defekter Kompressor. Niemand merkt etwas, bis jemand den Deckel öffnet. In einer Truhe liegen schnell Waren für CHF 500 bis 5000: Couverture, Pralinen, Glace, Teiglinge, Fleisch.

Die Pflicht

Die Selbstkontrolle nach Lebensmittelgesetz verlangt täglich dokumentierte Temperaturkontrollen für jedes Kühlgerät. Tiefkühlware gehört auf -18 °C oder kälter. Lücken im Protokoll sind ein Standardbefund bei der Kontrolle.

Der Aufwand

Heute heisst das: jeden Morgen mit dem Klemmbrett von Gerät zu Gerät. Das sind 30 bis 60 Arbeitsstunden pro Jahr, die niemandem etwas bringen. Und ausserhalb der Öffnungszeiten schaut trotzdem niemand hin.

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In drei Schritten überwacht

  1. 1

    Sensoren platzieren

    Sie erhalten ein fertig eingerichtetes Set: ein Funksensor pro Gerät, dazu eine kleine Basisstation für die Steckdose. Sensor in die Truhe legen, fertig. Kein WLAN nötig, die Batterie hält Jahre.

  2. 2

    Alarmkette festlegen

    Sie bestimmen pro Gerät die Schwellenwerte und wer alarmiert wird. Zuerst Push auf das Handy, nach 15 Minuten SMS, nach 30 Minuten ruft das System an. So lange, bis jemand quittiert.

  3. 3

    Berichte erhalten

    Jeden Monat erstellt FrigoWatch pro Gerät ein Temperaturprotokoll als PDF: Tageswerte, Grenzwertverletzungen, lückenlos. Bei der nächsten Lebensmittelkontrolle legen Sie es einfach vor.

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Gebaut für den Ernstfall, nicht für die Vitrine

Eskalierende Alarme

Push, SMS und Sprachanruf, gestaffelt und hartnäckig. Ein Alarm um drei Uhr nachts darf nicht in der Benachrichtigungsliste untergehen.

Stille ist auch ein Alarm

Meldet sich ein Sensor nicht mehr, schlägt FrigoWatch Alarm. Ein Stromausfall legt auch die Überwachung lahm, genau deshalb überwachen wir die Stille gleich mit.

HACCP-Protokolle

Monatsberichte pro Gerät, zwei Jahre archiviert. Tage ohne Daten werden sichtbar markiert statt stillschweigend geglättet.

Misst auch ohne Netz

Die Sensoren zeichnen intern auf, selbst wenn die Verbindung unterbrochen ist. Sobald sie wieder steht, wird lückenlos nachgeliefert.

Dashboard für alle Geräte

Aktuelle Temperaturen, Verläufe und Alarmhistorie für jeden Standort. Schwellenwerte und Kontakte passen Sie selbst an, ohne Anruf bei uns.

Schweizer Service

Entwickelt und gehostet in der Schweiz. Support auf Deutsch von Leuten, die das System selbst gebaut haben.

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Klare Preise, keine Überraschungen

Starter

Für Betriebe mit bis zu 3 Geräten

CHF 39/ Monat

einmalig CHF 390 für Sensoren und Basisstation

  • 3 Funksensoren inklusive
  • Push- und SMS-Alarme, Stille-Erkennung
  • Monatliche HACCP-Berichte als PDF
  • Dashboard und Alarmkonfiguration
  • Support per E-Mail
Starter anfragen

Zusätzlicher Sensor: CHF 79 einmalig plus CHF 6 pro Monat. Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar. Alle Preise exkl. MwSt.

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Die Rechnung ist einfach

CHF 1.30

kostet FrigoWatch pro Tag im Starter-Paket.

CHF 1000+

kostet eine einzige verdorbene Truhenfüllung, ohne den Kompressorschaden.

30 bis 60 h

Klemmbrett-Protokolle pro Jahr entfallen. Das allein ist ein Mehrfaches des Abos.

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Häufige Fragen

Brauche ich WLAN im Keller oder in der Kühlzelle?

Nein. Die Sensoren funken per LoRa, einer Funktechnik mit grosser Reichweite, die Kellerwände und Truhendeckel deutlich besser durchdringt als WLAN. Die Basisstation braucht nur eine Steckdose und Internet über Ihr bestehendes Netzwerk.

Ersetzt FrigoWatch meine Pflicht zur Selbstkontrolle?

FrigoWatch automatisiert die Temperaturdokumentation und liefert Protokolle, die Lebensmittelkontrolleure akzeptieren. Die Verantwortung für die Selbstkontrolle bleibt rechtlich beim Betrieb, aber die tägliche Schreibarbeit übernehmen die Sensoren.

Was passiert bei einem Stromausfall?

Dann meldet sich die Basisstation nicht mehr, und genau das löst einen Alarm aus. Sie erfahren von einem Stromausfall also auch dann, wenn der Strom für die Überwachung selbst weg ist. Die Sensoren laufen mit Batterie weiter und zeichnen intern auf.

Wie lange hält die Batterie der Sensoren?

Mehrere Jahre, auch im Tiefkühler. Der Batteriestand wird mitüberwacht, und wir melden uns rechtzeitig vor einem Wechsel. Der Tausch ist im Abo inbegriffen.

Kann ich das selbst montieren?

Ja, das ist der Normalfall: Basisstation einstecken, Sensoren in die Geräte legen, die Zuordnung steht schon. Wer möchte, bucht die Montage vor Ort für pauschal CHF 150.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in der Schweiz beziehungsweise der EU, DSG-konform. Ihre Daten gehören Ihnen und können jederzeit als CSV exportiert werden.

Reden wir über Ihre Kühlgeräte.

Erzählen Sie uns kurz, was bei Ihnen kühlt und friert. Sie erhalten innert eines Arbeitstages eine ehrliche Einschätzung und ein Angebot.

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